Am 16. September jährte sich der Todestag der kurdischen Iranerin Mahsa Amini zum zweiten Mal. Amini wurde 2022 von der iranischen Sittenpolizei wegen eines angeblichen Verstoßes gegen das Hidschab-Gesetz verhaftet, geschlagen und dabei tödlich verletzt. Die Nachricht von ihrem Tod löste im Iran die größten und längsten Proteste seit der iranischen Revolution 1979 aus. Udo Seelhofer hat sich deshalb mit Shoura Zehetner-Hashemi, der Geschäftsführerin von Amnesty International Österreich, getroffen. Im Gespräch erzählt sie mir, wie die Lage der Frauenbewegung im Iran derzeit ist und was sich ihrer Meinung nach in der Politik gegenüber dem Iran ändern muss. Dabei gehen wir auch auf ihre persönliche Geschichte und die ihrer Familie ein. Foto: Harald Wandl/Amnesty International Österreich
Am 16. September jährte sich der Todestag der kurdischen Iranerin Mahsa Amini zum zweiten Mal. Amini wurde 2022 von der iranischen Sittenpolizei wegen eines angeblichen Verstoßes gegen das Hidschab-Gesetz verhaftet, geschlagen und dabei tödlich verletzt. Die Nachricht von ihrem Tod löste im Iran die größten und längsten Proteste seit der iranischen Revolution 1979 aus. Udo Seelhofer hat sich deshalb mit Shoura Zehetner-Hashemi, der Geschäftsführerin von Amnesty International Österreich, getroffen. Im Gespräch erzählt sie mir, wie die Lage der Frauenbewegung im Iran derzeit ist und was sich ihrer Meinung nach in der Politik gegenüber dem Iran ändern muss. Dabei gehen wir auch auf ihre persönliche Geschichte und die ihrer Familie ein.
Foto: Harald Wandl/Amnesty International Österreich